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Der Umbau des Planetariums war kein einfaches Stühlerücken. Es forderte Zeit (15 Monate) und Geld (11 Millionen Euro). Vor allem aber viel Optimismus, denn das Publikum wusste nicht, was sie danach erwartet. Es gab viel zu tun ...
Neben dem neuen Projektor gab es noch die neueste Technik für die alte Lady: Der ZEISS-Laserprojektor
ZULIP, die Fulldome-Laseranlage TriDome von LOBO und das Fulldome-Videosystem Digistar 3 von Evans & Sutherland.
Diese erlauben nun dreidemensionale Projektionen in der Kuppel, welche die Zuschauer noch tiefer in
die endlose Welt des Kosmos befördern.
Zwischen dem Planetarium und dem Wasserkessel wurde eine neue Plattform geschaffen. Dafür musste der 'Tropfboden' um mehr als zwei Meter abgesenkt werden. Als zusätzliche Perle wurde das 70 Jahre alte Deckengemälde im Foyer restauriert.
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